nextMedia.Blog

Der nextMedia.Blog richtet sich an alle Medien- und Digitalmacher, die an der Transformation der Content-Industrie interessiert sind und in ihrem Umfeld arbeiten. Neben aktuellen Trends und Eventtipps kommen auch immer wieder Experten der Medien- und Digitalindustrie zu Wort. Wir verstehen es als offene Plattform, auf der sich Interessierte mit ihren Thesen zu den Bloginhalten und -themen präsentieren können.

  • 19
    Dez

    Video: "Ich benutze Facebook als Nachrichtenagentur"

    Am 28. Februar 2012 klappte Kristin Jankowski ihren Rechner auf und war fassungslos. Sie wollte ihr Blog aufrufen, eine Sammlung von Texten über den Arabischen Frühling. Über Freunde, die von der Polizei verprügelt wurden, über Demonstranten, die ihr Leben auf dem Tahrir-Platz verloren hatten. Doch dort, wo sonst die Texte standen, war jetzt eine Meldung: Die Seite werde überarbeitet. "Ich dachte, ich spinne", sagt Kristin. "Plötzlich gab es unser Blog nicht mehr."

  • 17
    Dez

    Bai Mumbai!

    Es war laut und bunt und spannend; leider sind unsere Tage in Mumbai schon vorbei. Morgen machen wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Station: Kairo. Wie in jeder Stadt haben auch in Mumbai unsere Protagonisten das letzte Wort. Zwei Nicht-Journalisten, Vivek Gilani und Deepak Phatak, sprechen mit uns über die Zukunft des Journalismus.

  • 16
    Dez

    Die Zukunft der langen Form

    Das Internet ist schnell und oberflächlich. Lange Texte werden weggeklickt. Wirklich?
 


  • 15
    Dez

    Video: "Die Presse hat eine Schwäche"

    Indien ist die größte Demokratie der Welt. "Aber die indische Presse schafft es nicht, sich auf die Politiker und ihre Themen zu konzentrieren", sagt der Bürgerrechtler Vivek Gilani. "Stattdessen beleuchtet sie schlüpfrige Details ihres Privatlebens." Vivek hat deshalb "Mumbaivotes" gegründet, eine Internet-Plattform, auf der er Politiker und ihre Arbeit beobachtet. Eine Art abgeordnetenwatch.de auf Indisch. Bürger können sich dort über Kandidaten informieren, bevor sie wählen gehen.

  • 13
    Dez

    Video: Der Hoffnungsdatenträger

    In Indien wird der billigste Tablet-PC der Welt hergestellt. Er könnte die Schulbildung revolutionieren – und den Journalismus gleich mit.

  • 12
    Dez

    Das Tor nach Indien

    An unserem ersten Tag in Mumbai haben wir Pronoti Datta getroffen. Sie hat uns in ein indisches Restaurant in Colaba geführt, dem alten Kolonialstil-Viertel an der Südspitze Mumbais, nur wenige Schritte vom Gateway of India entfernt, dem berühmtesten Wahrzeichen der Stadt.

  • 11
    Dez

    Sayonara Tokio!

    Unsere Tage in Japan sind vorbei und wir machen uns auf den Weg ins nächste Land: Indien. Bevor wir gehen, ist aber noch Zeit für unseren Fragebogen. Die letzten Worte gehören, wie in jeder Stadt, unserem Protagonisten: aus Tokio berichtet Richi Miyakawa.

  • 11
    Dez

    Ohne Worte

    In der U-Bahn in Tokio lesen viele Leute nicht Zeitung, sondern Mangas. Gute Idee! Wie Comics die Zeitungen erobern.

    In einer Zeitungsredaktion gibt es Bildmenschen und Textmenschen. Die Textmenschen schreiben und redigieren, sie suchen nach treffenden Wörtern und eleganten Überschriften. Die Bildmenschen zeichnen und fotografieren, sie kennen sich aus mit Layout und Typographie, sie hassen Bleiwüsten und lieben den Weißraum.

  • 09
    Dez

    Video: Vom Hobbyblogger zum Krisenreporter

    Während des Erdbebens im März 2011 stand Richi Miyakawa auf seinem Balkon in Tokio und filmte die wackelnden Häuser, mit einer Handykamera. Das Video stellte er bei Youtube ins Netz. Wenig später bekam er eine Email von Spiegel Online: Die Redaktion bot ihm einen Videoblog an. Der Hobbyreporter Richie machte fortan unseren Job. Und die Leser liebten ihn.

  • 08
    Dez

    Big in Japan

    Heute sind wir in Japan angekommen. Hier sitzen die vier auflagenstärksten Zeitungen der Welt. Die größte ist die konservative "Yomiuri Shimbun", sie hat eine tägliche Auflage von 13,5 Millionen Exemplaren. Nur wenige Leute kaufen die Yomiuri am Kiosk – 99 Prozent der Leser sind Abonnenten. Sie erscheint zwei Mal am Tag, morgens und abends, sieben Tage die Woche.